Hotel Jugowice Góry Sowie - noclegi w Jugowicach Górach Sowich – Geovita 

Jugowice (dt. Hausdorf) – Eulengebirge

ul. Gazowa 3, 58-321 Jugowice
ab 40

Tagungen

Auf Wunsch unserer Gäste organisieren wir auch Verschiedene Events, wie z. B. Tanzabende, Hochzeitsfeier, Jubiläumsfeierlichkeiten, Familienfeste, Schulungen, Tagungen und Konferenzen.

Hierfür stehen unseren Gästen drei Säle (ab 16 bis zu 120 Personen) zur Verfügung.

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Diäten

Unser Objekt hat sich seit Jahren erfolgreich in Diät-Kuren spezialisiert. Wir bieten unseren Gästen eine breite Palette an verschiedenen Diät-Kuren und Abnehmaufenthalten.

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Gesundheit

In unserem Gesundheitszentrum werden u.a. Hydro-, Physio-, Aerosol- und Thermotherapien sowie Heilmassagen angewandt.

Die frische Bergluft und die Entfernung zu den grossen Städten begünstigen erheblich die Genesung, Entspannung und Erholung.

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Erholung

Der ruhige Ferienort in Niederschlesien in dem nördlichen Teil des Eulengebirges gelegen. Die Abgeschiedenheit, vorteilhafte Tallage und Umgebung dichter Wälder versorgen Jugowice mit frischer Bergluft.

Der Ort eignet sich hervorragend nicht nur zum Erholen und Ausspannen, sondern auch als Ausgangspunkt für kulturelle Ausflüge und seichte Bergwanderungen. Im Winter verwöhnt die Gegend mit angenehmen Skiabfahrten. Auf Wassersportler wartet nur 3 km entfernt der Bystrzyckie See mit einem schönen Badestrand, Verleih von Wassersportgeräten und einem reichen Fischbestand für den Angler. Die Landschaft des Eulengebirges ist von märchenhaften Wäldern durchzogen, in denen während des II Weltkrieges der Bau des größten Führerhauptquartiers („Projekt Riese“) betrieben wurde.

Das Eulengebirge ist auch für die zahlreichen imposanten Schlösser der schlesischen und preußischen Adeligen bekannt. Die gigantischen Bauwerke thronen bis heute über den Städtchen und Dörfern der Umgebung und begeistern den Besucher mit (zum Teil schaurigen) Geschichten und Legenden über die ehemaligen Schlossherrschaften und ihre Schicksale.

Die Sudeten und mit ihnen das Eulengebirge zählen zu den ältesten Gesteinen in Europa. In den Wäldern kann man bis heute die Tropfsteinhöhlen – Zeugnisse der Millionen Jahre alten Gesichte – mit ihren märchenhaften Stalagmiten und Stalaktiten besichtigen. Hier wurden auch über Jahrhunderte Marmor, Gold und später Arsen und andere Minerale geschöpft.

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Wrocław – 78 km

Wałbrzych – 18 km

Łomnica – 12km

Wałbrzych, Świdnica – 18 km

Anreise ab 14:00 Uhr; Abreise bis 12:00 Uhr

Wir sprechen Englisch

SKI-Pisten

WLAN

Wir sprechen Deutsch

Anreise mit Haustieren ist erlaubt

Wir akzeptieren EC und Kreditkarten

Bewachter Parkplatz

Diät-Wahl

Das Hotel liegt abseits in unmittelbarer Nähe der dichten Wälder und eines Flusses. Der Bysrzyckie See mit seinem schönen Badestrand liegt ca. 3 km entfernt.

Das Hotel bietet den Gästen: 8 EZ, 35 DZ, 6 Dreipersonenzimmer und 1 Zweipersonenappartement.

Im Haus befinden sich: Empfang, Café/Bar, Speisesaal, Billard, Tischtennis, 3 Konferenzsäle.

Kur & Wellness-Bereich besteht aus: Kraft-/Fitnessraum, Sauna, Behandlungs-, Kosmetik- und Massageräumen

Alle Zimmer sind mit Sat-TV, Radio, Telefon, Bad mit Haartrockner ausgestattet.

AUSSTATTUNG

  • 1-, 2-, 3- und 4-Personenzimmer, Studios und Appartements (gesamt 98 Betten),
  • Alle Zimmer sind mit Sat-TV, Radio, Telefon und Bad,
  • Speisesaal,
  • Grill,
  • Sommerschwimmbecken im Freien,
  • Tennisplatz, Volleyball- und Basketballplatz,
  • Sauna,
  • Billard,
  • Bewachter Parkplatz,

WISSENSWERTES

  • Frühstück: 08.00 bis 10.00 Uhr Buffetform; Mittagessen: 13.00 bis 15.00 Uhr serviert; Abendessen: (bei HP) 17.00 bis 20.00 / (bei VP) 18.00 bis 20.00 Uhr serviert/Buffet;
  • Verpflegung: Möglichkeit einer vegetarischen Diät
  • SKI-Pisten: Wielka Sowa, Bartek w Rzeczce – ca. 5 km, Łomnica – ca. 12 km, Karolinka in Jedlinie Zdroju – ca. 5 km, Gwarek in Mieroszowie – ca. 18 km,

Das Eulengebirge bietet eine breite Palette an Attraktionen: kulturelle Sehenswürdigkeiten, Naturausflüge und Kur-Erholung-Urlaub.

Kulturinteressierte werden von einem Ausflug nach Wałbrzych (dt. Waldenburg),  Kamienna Góra (dt. Landeshut), Nowa Ruda (dt. Neurode), Kudowa-Zdrój (dt. Bad Kudowa), Szczytna (dt. Rückers), Zagórze Śląskie (dt. Kynau), Srebrna Góra (dt. Silberberg) oder Henryków (dt. Heinrichau) begeistert sein.

Rund um Hausdorf gibt es ebenso viele „Naturwunder“ wie Sehenswürdigkeiten: süd-östlich von Gorzeszów (dt. Görtelsdorf) – “Głazy Krasnoludków” (ein Naturschutzgebiet mit den sog. Zwergfelsen), Adersbach-Weckelsdorfer Felsenstadt – direkt hinter der tschechischen Grenze gelegene, unter Naturschutz stehende bis zu 100 m hohe Sandsteinfelsengruppierung, Steinerne Pilze – eine Gruppierung von Steinfelsen in Form von Pilzen und Keulen, Błędne Skały (dt. Wilden Löcher) – ein Labyrinth einer Felsenstadt.

Jugowice (Hausdorf)

Bystrzyckie See – eines der schönsten Seen im Eulengebirge. Auf dem Choina Berg, unmittelbar am See, befinden sich dei gut erhaltenen Ruinen der Burg Grodno (dt. Kynsburg).

Jugowice (Hausdorf)

Wielka Sowa (Grosse Eule) ist der höchste Berg im Eulengebirge (1014 m). Auf dem Berg befindet sich ein Aussichtsturm, der eines der schönsten Panoramen der Berge Mitteleuropas bietet.

Głuszyca (dt. Wüstegiersdorf)

Unterirdische erhaltene Teile (Länge ca. 1700 m) des Projektes Riese aus dem II Weltkrieg.

Wałbrzych / Waldenburg – Schloss Książ (dt. Fürstenstein) im 14 Jh. gebaute und im 16 Jh. im Renaissancestil umgebaute Schloss ist das größte und prunkvollste in Schlesien. Die tragische Gesichte des Geistes der Weißen Dame (Daisy von Pless 1873-1943) und ihres von einem Fluch belegten Perlenkolliers ist nur eine der vielen interessanten Geschichten des Schlosses. Die Ruinen des Alten Schlosses Fürstenstein, die Ruine der Burg Nowy Dwór (dt. Waldenburg) aus dem 14 Jh., das Schloss Oberwaldenburg, die Marienkirche – im Jahr 1714 wahrscheinlich auf der Stelle der vorherigen aus dem Jahre 1305 errichtet – birgt hinter der schlichten äußeren Fassade eine prunkvolle Barockausstattung, Dom Zdrojowy – das Kurhaus erbaut um 1800, die Altstadt mit dem hölzernen Rathaus, zahlreiche Kirchen und Kapellen aus dem 17 und 18 Jh.

Kamienna Góra / Landeshut – im Barockstill gehaltener Marktplatz aus dem 17-18 Jh., Ruinen des Schlosses Grodztwo (dt. Kreppelhof),

Nowa Ruda / Neurode – die Anna Wallfahrtskapelle aus dem 16 Jh., das Schloss – Mitte 14 Jh., das Oberwalditzer Schloss von 1598 im Jahr 1860 mit Elementen der Tudor-Neogotik umgebaut.

Srebrna Góra / Silberberg – Reste der Festung Silberberg erbaut 1765-1777 – eine der größten Festungen Europas.

Szczytna / Rückers – Zamek Leśna (dt. Burg Waldstein),

Henryków / Heinrichau – das Klosterkomplex Heinrichau auf einer Fläche von 106 h. vereint mehrere Architekturstile von Gotik bis zum Klassizismus, mit einem großen Landschaftspark angelegt 1701 im Stil italienischer Gärten, der Klosterkirche – einer dreischiffigen Basilika – Maria Himmelfahrt und St. Johannes der Täufer von 1228 mit Ihrer prächtigen barocken Ausstattung und zahlreichen Seitenkapellen im Spätgotik- und Renaissancestill, dem Renaissance-Kirchturm von 1608, der 1687-1698 fertiggestellten Barockfassade und der Orangerie von 1727.

Zagórze Śląskie / Kynau – Burg Grodno(dt. Kynsburg),  Kirche der Heiligen Kreuzerhöhung um 1500 mit dem Altar und der Kanzel aus dem 17 Jh.

Kudowa-Zdrój / Bad Kudowa – das Schlösschen und die dazugehörende Parkanlage; die Heilwassertrinkhalle mit dem Heilwasserbrunnen; die Kirche der Hl. Katharina von 1680 mit der spätbarocken Inneneinrichtung. Auf dem Schlossberg inmitten von den Wäldern umgeben von zahlreichen Spazierwegen befindet sich die evangelische Kapelle von 1797 mit einem Friedhof – der letzten Ruhestädte der Grafen von Götzen. Die Schädelkapelle (1776-1804 umgebaute Kapelle in der die Wände und Decken mit ca. 3.000 Totenschädeln und anderen menschlichen Knochen bedeckt sind. In der daruntergelegenen Gruft befinden sich weitere 20.000 Knochenteile, die aus Massengräbern der Umgebung stammen – Opfer der Cholera- und Pestepidemien sowie des Dreißigjährigen Krieges).

Tschechei

Skalne Miasto – Adersbach-Weckelsdorfer Felsenstadt – umfassend eine Fläche von 17,7 Quadratkilometer ist es ein Naturparadies für Kleterer und Wanderer. Anfang des 19. Jahrhunderts wurden erste Wege angelegt, um die Felsen besser zu erschließen. Seit 1933 steht die Felsenstadt unter Naturschutz.

 

KONFERENZ- UND ERHOLUNGSZENTRUM GEOVITA IN JUGOWICE (DT. HAUSDORF)

ul. Gazowa 3, 58-321 Jugowice

Tel. +48 74 845 32 69 do 73 (Empfang)

Handy + 48 691 490 062 (Empfang)

Handy + 48 695 377 712 (Marketing)

Fax. +48 74 845 32 07

e-mail: jugowice.marketing@geovita.pl

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